Was der Autor meinte …

Vor einiger Zeit machte dieser Thread die Runde. Und wie man anhand der Kommentare feststellen konnte, kommen die Deutschlehrer und die Literaturstunden dabei sehr schlecht weg. Herr Rau hat in einem Blogbeitrag darauf hingewiesen, dass es ihm egal sei, was der Autor meinte. Die Argumente, die er dort nennt, kann man nur unterstreichen:

(a) wir wissen es ohnehin nicht (es sei denn, wir hätten Briefe von ihm gelesen, und das ist selten der Fall),
(b) der Autor weiß nicht unbedingt, was er tut, und
(c) seine Meinung ist genau so viel oder wenig interessant wie die Meinung jedes anderen. Autoren meinen sicher oft, sie haben unglaublich witzige und spannende Geschichten geschrieben. Das kann mir aber egal sein, wenn ich die nun mal nicht spannend oder witzig finde.

Allerdings hat man als Besucher der letzten Solothurner Literaturtage schon oftmals das Gefühl, dass die Journalisten, die jeweils einen Autor vorstellten und ihm anschließend auch Fragen stellten, vom Autor wissen wollten, was er mit seinem Text aussagen wollte. Deutschlehrer sind also bei weitem nicht die einzigen, die in diese Falle tappen.

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Vom Zettelkasten zum Kuratieren

Datei:Zettelkasten (514941699).jpg

Früher haben wir im guten alten Zettelkasten unser Wissen abgelegt und durchsuchbar gemacht. Diese Tätigkeit hat man katalogisieren genannt. Dieser Zettelkasten war die Gedächtnisstütze. Meistens enthielt er auch nur die Verweise auf den Standort der gesuchten Informationen. Als ich mit der Arbeit am damaligen Personalcomputer zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts begonnen habe, gehörte neben einer Textverarbeitung ein Programm zur Katalogisierung zum täglichen Gebrauch. Da es damals noch keine solchen Programme gab, habe ich mir eines programmiert – in COBOL. Mit diesem Hilfsmittel habe ich meine Arbeiten an der Universität geschrieben. Später habe ich die aufgebaute Datenbank in die Datenbank MS Access übernommen.

Nach dem Vorbild des Zettelkastens von Niklas Luhmann wurden später spezielle Computerprogramme entwickelt, die diese Idee übernommen haben. Luhmann hatte mehr als 40 Jahre lang seine Gedanken und Überlegungen in einen Zettelkasten einsortiert, dabei hat er mehr als 90’000 Zettel erstellt. Dazu wurde an der Uni Bielefeld, dort lehrte Luhmann und dort ist auch sein Zettelkasten in seinem Archiv verwahrt, im Jahr 2015 eine Ausstellung gezeigt, wo auch eine digitale Version dieses Zettelkastens vorgestellt wurde.

Seit 2014 aber haben wir für diese Arbeit ein „neues“ Wort.

Das Verb ist ganz jung, das Nomen alt. Kuratoren kannten schon die Römer, und zwar in grosser Zahl und Zuständigkeit. Unter Kaiser Augustus waren es mit Machtfülle ausgestattete Aufsichtsbeamte, denen das Regiment über Wege und Landstrassen übertragen war und die sich darum kümmerten, dass der Tiber nicht verdreckte. Auch mit Erhaltung und Ausbesserung der Wasserleitungen, Brücken, Tore, Mauern waren curatores beauftragt. (NZZ

Was aber genau bedeutet „kuratieren“?

… Dinge auszuwählen, um sie zu exponieren und zu bewahren.

Dies die Definition der NZZ. Oder mit den Worten von Bernd Oswald:

In den vergangenen Jahren hat sich ein neuer Begriff für diese Filterfunktion herausgebildet: Kuratieren. Das Wort nimmt Bezug auf den Kurator (vom lateinischen curare = sorgen, sich kümmern) eines Museums, der die Exponate einer Ausstellung nicht nur auswählt, sondern auch über ihre Anordnung und Präsentation entscheidet.

Ein Kurator im modernen Sinn sammelt also Wissen, anstatt aber die Beiträge wie ein Journalist weiter zu verfolgen, werden sie lediglich „anmoderiert„. Im Unterschied zum alten Zettelkasten sind diese kuratierten Inhalte meistens öffentlich.

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Der letzte Schultag

Der letzte Schultag ist sicher etwas Besonderes. Damit dieses Besondere auch in Erinnerung bleibt, lässt man sich offenbar einiges einfallen. Ob allerdings eine Fahrt mit dem Roller durch die Mensa wirklich etwas so Originelles ist, ist eher fragwürdig. Offenbar aber ist die Tamedia-Presse da anderer Meinung und widmet dem Urheber dieses Streiches einen ganzen Artikel. Wie wäre es, wenn man denjenigen, die die besten Notendurchschnitte haben, einen Artikel widmen würde? Diese Leistungen sind auf jeden Fall bemerkenswerter als eine banale Fahrt mit dem Roller durch ein Schulhaus.

An der Kantonsschule in Solothurn ist dieser letzte Tag für die Schülerinnen und Schüler offenbar nichts Besonderes. In einer von der Schule organisierten kleinen Schlussfeier werden sie verabschiedet, die Verabschiedeten aber wollen nicht durch „originelle“ Aktionen auf sich aufmerksam machen. Da ist der „Tag danach“ wesentlich beliebter, der Tag nach Bekanntgabe der Prüfungsresultate. In diesem Jahr verbietet man den Schülern den Zutritt in die Schule, wie die Solothurner Zeitung hier und hier gemeldet hat.

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Filtrierte Suchresultate bei billigbuch.ch?

Neulich habe ich auf der Seite billigbuch.ch einen Text für eine Schullektüre gesucht, einen Text von Gottfried Keller, Kleider machen Leute. Das Resultat ergab 46 Treffer.

Interessant war für mich, dass zumindest zwei sehr billige Ausgaben fehlen: die Reclam-Ausgabe und die Ausgabe der Hamburger Lesehefte. Eine Suche bei einem anderen Anbieter, bei elantis.ch, zeigt aber, dass diese Ausgaben erhältlich sind.

Frage also: Warum fehlen diese beiden billigen Resultate bei billigbuch.ch? Wenn man z.B. die ISBN-Nummer der Reclam-Ausgabe bei billigbuch.ch eingibt, dann erscheint das Buch nämlich, das ist doch sonderbar.

Startet man anschließend den Preisvergleich, dann wird es noch sonderbarer.

Keine Treffer bei elantis.ch und exlibris.ch. Die beiden Anbieter aber bieten das Buch an, eine Suche ergibt ein sehr schnelles Resultat und – das ist das Eigenartige: die billigsten Angebote.

Elantis.ch: Fr. 1.50
Exlibris.ch: Fr. 1.90

Sonderbar: die billigsten Anbieter fehlen.

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VW-Abgasskandal

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Der VW-Abgasskandal ist bereits auf einer Wikipedia-Seite dokumentiert. Dort kann man auch die entsprechende Definition lesen:

Als VW-Abgasskandal (auch VW-Abgasaffäre, Dieselgate) wird ein seit 18. September 2015 aufgedeckter Vorgang bezeichnet, bei dem die Volkswagen AG eine Zykluserkennung in der Motorsteuerung ihrer Diesel-Fahrzeuge verwendete, um die amerikanischen Abgasnormen zu umgehen

Als Besitzer eines VW’s mit Dieselmotor stellt man sich natürlich die Frage, ob das eigene Fahrzeug auch davon betroffen ist. Um dies zu wissen, muss man nicht einfach auf den Brief von VW Wolfsburg zu warten. So kann man etwa in einem Artikel auf Zeit-online lesen, wie man vorgehen kann. Dazu geht man auf die entsprechende Seite von VW und gibt dort die FIN-Nummer des Fahrzeuges ein.

Also gebe ich meine Nummer dort ein und erhalte dann den folgenden Bericht:

Lieber Volkswagen-Kunde, wir möchten Ihnen bestätigen, dass das Fahrzeug mit der von Ihnen eingegebenen Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) WVGZZZ1TZ——– nicht von der Software betroffen ist, die Stickoxidwerte (NOx) im Prüfstandlauf (NEFZ) optimiert. Wir bedauern zutiefst, dass Ihr Vertrauen in die Marke Volkswagen derzeit auf die Probe gestellt wird, und arbeiten mit Hochdruck daran, alle Unregelmäßigkeiten aufzuklären und das Vertrauen, das so viele Menschen in uns setzen, vollständig wiederzugewinnen. Wir werden alle unsere Kunden weiterhin fortlaufend und transparent informieren. Sollten Sie weitere Fragen haben, nutzen Sie bitte unsere Kontaktfunktion auf dieser Website. Mit freundlichen Grüßen

So nebenbei hat es mich interessiert, wie denn diese FIN-Nummer zu interpretieren ist. Darüber gibt der WIKIPEDIA-Artikel Auskunft. Wenn man sich speziell für VW-FIN-Nummern interessiert, dann ist diese Seite hilfreich. Die eigene FIN-Nummer kann man hier entschlüsseln. Das Resultat meines Tests ist oben abgebildet.

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Europatag 2015 in Solothurn – und wer berichtet darüber?

Im Terminkalender unserer Schule habe ich das Folgende gelesen:

Weil eine meiner Klassen betroffen war, habe ich dies überhaupt mitbekommen. Da war also die bulgarische Botschafterin hier, aber außer im Terminkalender ist dazu nirgends etwas vermerkt. Unsere lokale Zeitung berichtet nicht darüber. Eine Suche weist auf einen Leserbeitrag über den Besuch des EU-Botschafters Richard Jones an der Kantonsschule Wettingen. Auch auf unserer Schulhomepage kein Wort darüber. Ist dieses Ereignis denn so nebensächlich? Und überhaupt: der Europatag 2015, auch darüber wird nichts berichtet. Eine Suche auf google ergibt keine Treffer.

Und was ist denn überhaupt der Europatag? Hier gibt einmal mehr Wikipedia Auskunft: „Als Europatag werden zwei Tage im Jahr bezeichnet, an denen ein Feiertag für Europa begangen wird.“ Der eine dieser Tage ist jeweils am 5. Mai, dieser Tag erinnert an die Gründung des Europarates.

Auf der offiziellen Seite der EU findet man zwar Informationen zum Europatag 2015, aber natürlich nicht über Aktivitäten in der Schweiz. Schließlich ist die Schweiz auch kein Mitglied der EU. Aber über Aktivitäten zum Europatag weltweit liest man schließlich:

Die EU-Vertretungen organisieren in ihren Gastländern in Zusammenarbeit mit den Botschaften der EU-Länder Aktivitäten zum Thema Europa in der Welt. In Lesungen, Wettbewerben, Filmfestivals und anderen Veranstaltungen zeigen sie, was Europa alles zu bieten hat.

Aber schliesslich finde ich doch etwas auf Twitter:

Wo allerdings die Republik Bulagrien liegt, frage ich mich schon. Aber der Link führt schliesslich zur Facebook-Seite unseres Kantons, wo sogar ein Bild zu sehen ist.

Und ich dachte schon, meine Schüler hätten das Ereignis nur erfunden, um nicht in den Unterricht zu kommen.

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Bildungsfachleute

 In der Solothurner Zeitung von gestern fand ich den folgenden Artikel:

Da frage ich mich als Lehrer natürlich, wer oder was denn diese Bildungsfachleute sind. Eine Suche bei Duden ergibt ein ernüchterndes Resultat.

Gibt es also keine Bildungsfachleute? Oder gibt es sie zwar, aber es gibt das Wort gar nicht?

Eine weitere Recherche zeigt dann schnell, dass es sie gibt. Auf der Seite der Lernwerkstatt findet man nähere Details

Es wird ein modularer Lehrgang angeboten. Und warum soll man Bildungsfachmann/frau werden?

Bestätigen Sie Ihre Kompetenz: Mit dem anerkannten Zertifikat als Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis treten Sie auf dem Bildungsmarkt als qualifizierte Fachkraft auf und Sie stellen Ihre soziale, Ihre fachliche und Ihre methodische Qualität unter Beweis. Mit dem anerkannten Abschluss gewinnen Sie zusätzlich Vertrauen und schaffen die Voraussetzung für neue berufliche Chancen.

Was gilt es mitzubringen?

– Freude am Lehren und Lernen
– Idealerweise eine aktuelle Ausbildungstätigkeit in einem Unternehmen oder an einer Bildungsinstitution

 Auch an der „Höheren Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung“ gibt es eine entsprechende Ausbildung.

Und wie man dann weiter lesen kann, ist eine solche Ausbildung auch sehr wichtig.

Der rasante technologische, soziale und ökonomische Wandel fordert uns heraus, neue Wege in Management und Bildung zu gehen.
Deshalb braucht ein modernes Management führungskompetente AusbildnerInnen und bildungskompetente Vorgesetzte.

Und wer wird uns in besagtem Artikel der Solothurner Zeitung denn als ein solch bildungskompetenter Vorgesetzter gezeigt?

„Die Gesprächsrunde (v.l.): Georg Berger, Direktor BBZ Olten; Urs Schmid, Projektleiter Berufsbildung Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband; Remo Ankli, Vorsteher des Departements für Bildung und Kultur; Beat Nützi, Moderator und Präsident Zweckverband Kreisschule Gäu; Karin Büttler, Kantonsrätin und Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission; Christoph Kohler, Direktor der Kreisschule Gäu.“

Alles klar? Die Lehrpersonen sind und bleiben Lehrpersonen und vielleicht bestenfalls Ausbildungsfachleute, oder nur Ausbildungsleute? Der Lehrplan 21 wird im Kanton Solothurn aber definitiv von Bildungsfachleuten vorgestellt, die Ausbildungsleute werden ihn nachher umsetzen.

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Der lange Weg zur Analyse durch die Solothurner Zeitung

 

Heute kam ich erst gegen Abend zur Lektüre der Solothurner Zeitung. Früher riss ich jeweils, wenn ich zu wenig Zeit zu einer genaueren Lektüre hatte, einige Seiten heraus, damit ich mich später in aller Ruhe dem Studium dieser Artikel hingeben konnte. Heute geht das wesentlich eleganter: man kann die entsprechenden Artikel auf dem Smartphone speichern. Also lese ich die Papier-Ausgabe der Zeitung und speichere auf meinem Smartphone den ein oder anderen Artikel zwecks späterer Lektüre ab. Da fällt mir heute einmal mehr auf der Seite „Meinung“ jener Artikel auf, der mit „ANALYSE“ überschrieben ist. Diesen Artikel möchte ich speichern. Jetzt beginnt die Sucherei.

Zu meiner Überraschung finde ich in der normalen App-Ansicht keine solche Rubrik. Am nächsten kommt meiner Suche die Rubrik „Kommentar“.

Dort ist aber nichts zu finden. Das scheint mir einsichtig, eine Analyse ist kein Kommentar. Wikipedia umschreibt eine Analyse als „systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt oder Subjekt in Bestandteile (Elemente) zerlegt und auf Grundlage von Kriterien erfasst werden. Anschließend werden diese geordnet, untersucht und ausgewertet“. Ein Kommentar hingegen sei „Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor namentlich nennt“. Es steht aber auch noch Folgendes: „In einem guten Kommentar sollte der Hintergrund analysiert und erklärt, außerdem die Meinung des Schreibers argumentativ belegt werden.“ Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Kommentar und Analyse. Lassen wir mal das Problem beiseite, ob es eine Analyse ohne Kommentar auch gibt. Gemäß Solothurner Zeitung gibt es das offensichtlich.

Also schlage ich dem Inhalt der Analyse entsprechend in der Rubrik „Schweiz“ nach, immerhin beschäftigt sich der Artikel mit der Zürcher Politik. Aber auch hier ist nichts zu finden.

Schließlich starte ich die pdf-Ausgabe, die exakt der Print-Ausgabe entspricht. Hier finde ich den Artikel nun, allerdings braucht mein Smartphone jetzt doch relativ lange, bis die Zeitung geladen ist.

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Ebook-Suche über billigbuch.ch

Vor einiger Zeit habe ich auf den bevorstehenden Service der Ebook-Suche von billigbuch.ch hingewiesen. Seit einiger Zeit ist es soweit. Die Suche kann auf Ebooks eingeschränkt werden.

Ich habe eine Suche nach Thomas Hürlimann gestartet. Dabei ist u.a. das Folgende herausgekommen:

Also klicke ich die Suchfunktion nach diesem Buch an und starte den Preisvergleich. Dies ergibt folgendes Bild:

Was fällt auf?

  • Die Preise der Schweizer Anbieter sind alle gleich, und dies trotz aufgehobener Buchpreisbindung!
  • Ex Libris führt das Buch nicht im Angebot, dort sind auch Ebooks immer preisgünstiger. Darf Ex Libris deshalb das Buch nicht anbieten?
  • Bei books.ch und buch.ch muss man Porto bezahlen: das ist natürlich ein Fehler der Webseite.
  • Amazon bietet das Buch billiger an, stimmt das?

Klickt man das Amazon-Angebot an, dann sieht man überraschenderweise, dass das Buch doch teurer ist:

 

Und wo liegt der Fehler? Irrtümlicherweise wird von billigbuch.ch die Mehrwertsteuer von 19% bei Amazon abgezogen. Dies gilt aber ausdrücklich nicht bei Ebooks, wie man der Amazon-Seite entnehmen kann.

Fazit: Was bringt ein Preisvergleich, wenn alle Preise gleich sind? Nichts. Ich frage mich allerdings, wie lange sich diese Preisabsprache in der Schweiz halten kann, immerhin ist die Buchpreisbindung per Volksbeschluss aufgehoben worden.

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Handschrift nun auch auf OneNote für iOs

Nun ist es also so weit: Microsoft hat die Handschrift in OneNote auch in die iOs-Version integriert. Wenn man das neue Upgrade von OneNote auf dem iPad macht, dann erscheint die Neuigkeit:

Damit lassen sich nun OneNote-Notizbücher vollständig zwischen den verschiedenen Gerätetypen synchronisieren. In die Android-Version wurde diese Funktion schon vor einiger Zeit hinzugefügt.

via thenextweb

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