Soziale Netzwerke als Thema in der Schule

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Viele meiner Kolleginnen und Kollegen tun sich sehr schwer mit dem Thema „Soziale Netzwerke“ im Rahmen des ICT-Unterrichtes. Die geltenden ICT-Regelstandards des Kantons Solothurn fordern für die Sekundarstufe II in diesem Zusammenhang:

Die Lernenden
– reflektieren über die Auswirkungen von Computer und Internet auf die Gesellschaft.
– kennen die gesellschaftlichen und globalen Unterschiede im Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie.
– reflektieren über mögliche Zukunftsentwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologie.

Zu diesen Standards wird eine Musterlösung mit dem Titel „Medienkonsum und Mediengewohnheiten“ angeboten. Das Ziel dieser Einheit:

Die Schülerinnen und Schüler machen sich Gedanken über ihren persönlichen Umgang mit dem Handy. Sie kennen die Eigenschaften unserer Kommunikationsmethoden. Sie kennen die wichtigsten Regeln bei der Nutzung ihres Handys.

In einer Fachschaftssitzung zeigte sich dann, dass kein Lehrer dieses Thema wirklich behandelt hat im Unterricht, man erachtete es als unnötig. Ich finde dies äusserst problematisch.

Nun habe ich über TeachersNews eine weitere interessante Lerneinheit zu diesem Thema gefunden, in der nicht nur die Nutzung der Mobiltelefone thematisiert wird, sondern vor allem die Internetnutzung über soziale Netzwerke. Diese Lerneinheit findet man hier auf der Seite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Die Lerneinheit wird folgendermassen eingeleitet:

Jugendliche nutzen soziale Netzwerke in großem Maße und ganz selbstverständlich in ihrem Alltag. Erwachsene beobachten dieses Verhalten oft mit Sorge und wissen wenig über die Möglichkeiten der Plattformen. In der Unterrichtseinheit stellen die Schülerinnen und Schüler die Sichtweisen von Jugendlichen und Erwachsenen gegenüber. Sie reflektieren damit ihr eigenes Nutzungsverhalten, üben zu argumentieren und zu diskutieren und lernen ihre eigene Position zu festigen und zu vertreten.

Datenübertragungen im Ausland

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Kaum ist man im Ausland mit dem Mobiltelefon angekommen, wird man normalerweise von seinem Anbieter darauf hingewiesen, dass nun andere Tarife gelten. Ich habe dies hier vorgestellt. Bei meinem Anbieter Orange sind die Tarife für Daten: CHF 8.- / MB.

Auf der Webseite muss man allerdings die Tarife relativ gut suchen, schliesslich findet man über einen kleinen Hinweis „zu höheren Preisen„:

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Folgt man dem Link zu höheren Preisen, dann werden die Kosten sichtbar:

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Mit Zusatzabos kann man den Preis bis auf minimal CHF 1.50/MB senken, aber natürlich kosten diese Zusatzabonnemente auch etwas, so dass die effektiven Kosten pro MB klar höher sind.

Übrigens sind die Roaming-Tarife auch bei swisscom mobile etwas versteckt, hier sind die Tarife.

Nun bin ich zufällig auf das Angebot von abroadband gestossen. Die Kosten dort:

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Dieser Dienst funktioniert sehr einfach: man bestellt eine Sim-Karte für EUR 9.90, dann kann man in über 50 Ländern zum gleichen Preis surfen. Natürlich ist der Preis hoch, aber doch wesentlich tiefer als mit Orange.

Einige Details gilt es allerdings noch zu beachten:

  • die Versandkosten für die SIM-Karte sind nochmals EUR 9.90, so dass man also 19.90 einmalig bezahlt.
  • Wenn man die SIM-Karte ein ganzes Jahr nicht benützt, so muss man EUR 10.- bezahlen, damit sie aktiv bleibt.

via windowsphonethoughts