Softwareanwendung

Zitieren mit citavi

Meinen Schülerinnen und Schülern habe ich empfohlen, für ihre Maturaarbeiten mit dem Programm citavi zu arbeiten, ein Programm zur Literaturverwaltung und zum Wissensmanagement. Ich habe das Programm im letzten Blogbeitrag nochmals vorgestellt.

Natürlich ist dies eine Luxusvariante. Wenn dieses Programm verwendet wird, dann wird automatisch korrekt zitiert im verwendeten Textverarbeitungsprogramm, und am Schluss wird dann auch automatisch eine Literaturliste verwendet, und zwar mit aller Literatur, die bei der Erstellung der Arbeit verwendet worden ist.

Das Einfügen von Zitaten aus citavi in Word etwa funktioniert aus dem Programm citavi heraus wählt man den Menüeintrag “Zitation”:

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(Dieselbe Funktion kann man auch ausführen, indem man in einer Zitatenliste ein Zitat markiert und die rechte Maustaste drückt.)

Dann “Zititeren mit {Titel-Platzhalter}” und “Direkt als Word-Fussnote einfügen” wählen:

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Im Word-Dokument wird automatisch eine neue Fussnote gesetzt, das kann etwa folgendermassen aussehen:

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Die geschweiften Klammern und die Zahl nach dem Zeichen # werden dann später durch ein Makro global ersetzt. Um dieses Makro zu starten, muss man zuerst das Word-Dokument abspeichern. Dann startet man das Makro aus dem Programm citavi heraus, indem man über die Menüzeile “Zitation” – “Publikation formatieren” – “Dokumente auswählen” das gespeicherte Dokument auswählt.

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Dann das entsprechende Dokument formatieren. Es wird ein neues Dokument erzeugt, in dem nun die Sonderzeichen ersetzt sind und ein sauberes Literaturverzeichnis hinzugefügt worden ist.

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In einem nächsten Beitrag werde ich noch den Publikationsassistenten von citavi vorstellen.

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Einmal mehr – citavi-Einführung

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Gestern habe ich einmal mehr eine kurze Einführung in das Programm citavi durchgeführt. Teilgenommen haben mehr als 10 Schüler, die im Moment an einer Maturaarbeit sind. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieses Programm sich gerade für solche Arbeiten außerordentlich gut bewährt. In einer ersten Phase haben wir uns mit den Programmfunktionen der Literaturaufnahme, der Literaturrecherche, der Zitaterfassung und ganz kurz mit der Wissensorganisation beschäftigt. In einem nächsten Beitrag hier in diesem Blog werde ich kurz dokumentieren, wie die Einbindung in die Textverarbeitung funktioniert.

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OneNote im Einsatz

Vorgestern habe ich darauf aufmerksam gemacht, wie man sinnvoll Präsentationen mit MS Journal oder mit OneNote machen kann. Heute habe ich dies angewendet. Hier eine Aufnahme aus einer Schulstunde.

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Ich habe ein Grammatik-Übungsblatt lösen lassen und habe dann die Lösungen mit OneNote projiziert und teilweise die Lösungen noch angepasst. Mir passt dies für solche Aufgaben besser als Powerpoint:

  • Der Text des Aufgabenblattes lässt sich bequemer übernehmen.
  • Die handschriftliche Bearbeitung ist einfacher.
  • Ich brauche nicht Folien zu wechseln, wenn zu wenig Platz ist, ich kann ganz einfach scrollen.
  • Es wäre möglich, mit mehrern PCs zu arbeiten und eine Synchronisation in einer Livefreigabesitzung zu machen. Darüber später mehr.

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Oberer Seitenrand in Word

Die meisten kennen das Problem: Man arbeitet in Word mit dem Seitenlayout, dann plötzlich ist der obere Rand weg, obwohl man bei den Seiteneinstellungen einen Rand definiert hat.

Lösung:
Word XP und 2003 besitzen eine Funktion zum Ausblenden der Leerräume zwischen den Seiten. Ist diese aktiv, sorgt das für mehr Übersicht auf dem Bildschirm, unter Umständen aber auch für Verwirrung beim Anwender. Denn die Funktion ist über einen Mausklick auch unbeabsichtigt schnell ein- und ausgeschaltet.
Um die Einstellung zu wählen, fahren Sie mit dem Mauszeiger über den unteren Rand des horizontalen Lineals. Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Symbol mit zwei Pfeilen. Mit einem Klick auf die linke Maustaste aktivieren oder deaktivieren Sie jetzt die Funktion. Dasselbe erreichen Sie über „Extras, Optionen“ auf der Registerkarte „Ansicht“ mit der Klickbox vor „Leerraum zwischen Seiten (nur Seitenlayout)“. Ist die Funktion aktiv, steht bei einem neuen Dokument der Cursor am oberen Seitenrand, der Randabstand scheint zu fehlen. Die beabsichtigte Wirkung zeigt die Funktion erst bei teilweise gefüllten Seiten in einem Dokument mit mehreren Seiten. Word blendet dann den Leerraum am Ende jeder Seite aus.

Quelle: PC- Welt

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