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    <title>Jakobs Blog</title>
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    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:50:25 GMT</pubDate>

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    <title>Warnung vor zu grossen Kosten im Ausland</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img width=&quot;244&quot; height=&quot;162&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/WarnungvorzugrossenKostenimAuslang_C260/tmp6833.png&quot; alt=&quot;tmp6833&quot; title=&quot;tmp6833&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am 28. Juni 2010 konnte man in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/keine_rechnungsschock_fuer_datenroaming_mehr_in_der_eu_1.6291718.html&quot;&gt;NZZ online&lt;/a&gt; lesen, dass Handy-Nutzer keinen Rechnungsschock mehr bekommen sollten, wenn sie nach den Ferien die Rechnung für das Datenroaming im Ausland bezahlen muss.&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wer als EU-Konsument an fremden Stränden mit Laptop oder Handy surft, braucht bei der Heimkehr keinen «Rechnungsschock» mehr fürchten: Ab Donnerstag treten neue EU-Roamingvorschriften in Kraft, die eine Kostenobergrenze von 50 Euro für die mobile Internetnutzung festschreiben.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Tönt doch gut, oder? Ich habe auf jeden Fall bei meinem Anbieter die Option abonniert, dass ich entsprechende Benachrichtigung wünsche. Oder besser gesagt: die Option ist standardmässig aktiviert, ich habe sie einfach nicht deaktiviert.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Nun bin ich seit einiger Zeit in Italien und werde regelrecht mit SMS von Orange eingedeckt. Innerhalb von drei Tagen habe ich sage und schreibe 42 SMS erhalten. Der Inhalt:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;SMS(1/3) Sie sind in auf einem fremden Netz, es gelten die folgenden max. Gebühren (in CHF): Eingehende Gespräche:0.60/Min; Ausgehende Ortsgespräche:1.10/Min; Anrufe in die Schweiz:1.70/Min; SMS:0.45; MMS:1.+Preis/MB; Daten:8.-/MB. Je nach Ihren Optionen oder Abo können diese Tarife auch niedriger sein. Mehr Infos unter orange.ch/travel. Wenn Sie diese Nachricht nicht mehr empfangen möchten, wählen Sie #128#, und drücken Sie auf &#039;Anrufen&#039;. Orange &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Die Zahl 42 war natürlich etwas hoch, die obige SMS besteht aus drei SMS, d.h. ich habe innerhalb von drei Tagen nur 14 solche überlangen SMS erhalten, das geht ja noch &lt;img src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Danke Orange, nett, dass ihr mich immer wieder an den Preisplan erinnert. Wie viele SMS werde ich wohl erhalten, wenn ich die magische Grenze meiner Roaminggebühren erreicht habe? Ich hoffe nur, diese SMS sind gratis.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:43:49 +0200</pubDate>
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    <title>Online in Italien</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img height=&quot;218&quot; width=&quot;244&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OnlineinItalien_BB7A/Zaurus_02A.jpg&quot; alt=&quot;Zaurus_02A&quot; title=&quot;Zaurus_02A&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Seit vielen Jahren fahre ich regelmässig nach Italien, seit vielen Jahren ist mir auch bekannt, wie schwierig es sein kann, in Italien Verbindungen ins Internet herzustellen. In den 90er Jahren habe ich mit meinem damaligen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Zaurus&quot;&gt;Sharp Zaurus ZR-5700&lt;/a&gt; über die Telefonleitung meine Emails abgerufen. Der Knackpunkt war, dass das italienische Freizeichen nach dem Abheben des Hörers mit einem speziellen Code des Modems abgefangen werden musste. Die Verbindung habe ich über CompuServe Milano aufgebaut. &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Später habe ich Verbindungen in Internetcafés und speziellen Internet Points gesucht. Die Verbindungen waren in Ordnung und man hat eine Menge von Menschen kennen gelernt, natürlich Touristen, die in den Cafés versucht haben, etwas schnellere Verbindungen ins Internet herzustellen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img height=&quot;171&quot; width=&quot;128&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OnlineinItalien_BB7A/03b9c6a4a7573c2836edafe589316ec5.jpg&quot; alt=&quot;03b9c6a4a7573c2836edafe589316ec5&quot; title=&quot;03b9c6a4a7573c2836edafe589316ec5&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OnlineinItalien_BB7A/tmpE26.png&quot;&gt;&lt;img height=&quot;166&quot; width=&quot;222&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OnlineinItalien_BB7A/tmpE26_thumb.png&quot; alt=&quot;tmpE26&quot; title=&quot;tmpE26&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Schliesslich habe ich mir 2007 eine SIM-Karte mit einem Prepay-Abo von TIM besorgt und ein entsprechendes Modem, ein &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ondacommunication.com/site/index.php?page=shop.product_details&amp;dwb=usbmodem&amp;flypage=shop.onda&amp;product_id=26&amp;category_id=3&amp;manufacturer_id=0&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=21&quot;&gt;Onda M1HS&lt;/a&gt;. Für die Einwahl ins Internet gibt es verschiedene Prepay-Angebote. Im Moment nutze ich das “&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tim.it/consumer/o688/tariffa.do&quot;&gt;Maxxi Tim Web Time Recharge&lt;/a&gt;”-Abo für 25 Euro, gültig einen Monat. Man kann mit diesem Abo an normalen Werktagen von 17.00 bis am nächsten Morgen 09.00 online sein und an Samstagen und Sonntagen durchgehend. Maximaler Download: 9 GB. Das Modem erlaubt von GPRS bis zu UMTS Verbindungen. An meinem Aufenthaltsort kann ich maximal mit EDGE verbinden, aus dem Grund ist auch die maximale Downloadrate nicht in Gefahr. Für Emails, Zeitungslektüre und eine Teilnahme an den sozialen Netzwerken reicht es aber. Skype funktioniert zwar auch, aber in Spitzenzeiten wird die Verbindung natürlich schlecht.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der Download der Zeitungen ist natürlich mühsam, wenn ich aber mit dem Auto einige Kilometer fahre, dann kann ich über UMTS eine schnelle Verbindung aufbauen, mühelos skypen und natürlich auch grössere Datenmengen downloaden. &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:45:36 +0200</pubDate>
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    <category>digitale Welt</category>
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    <title>Ein Teil der ÖNB soll ab 2011 gescannt werden</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pressdisplay.com/pressdisplay/de/showlink.aspx?bookmarkid=LKU7DKXCTAI6&amp;linkid=4d5dd22f-1b91-4f9a-b1bb-0e1cd4ad0465&amp;pdaffid=gMuc76NVbPMBllSjmNLXhQ%3d%3d&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;201&quot; height=&quot;244&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; title=&quot;tmp722B&quot; alt=&quot;tmp722B&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/EinTeilderNBsollab2011gescanntwerden_11CCD/tmp722B.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;400’000 Bände aus der österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) sollen ab 2011 von google gescannt werden. Dann werden die Bände weltweit kostenlos verfügbar sein. Dies entspricht etwa 120 Mio Seiten vom 16. Jahrhundert bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Kosten von 30 Mio Euro wird google übernehmen. Ziel von google books sei es, das gesamte Wissen aus den Büchern der Welt online zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.pressdisplay.com/pressdisplay/de/showlink.aspx?bookmarkid=LKU7DKXCTAI6&amp;linkid=4d5dd22f-1b91-4f9a-b1bb-0e1cd4ad0465&amp;pdaffid=gMuc76NVbPMBllSjmNLXhQ%3d%3d&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DIE PRESSE&lt;/a&gt;, 16. Juni 2010&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:16:57 +0200</pubDate>
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    <title>Blogs von Austauschschülern</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;msa=0&amp;msid=115161334796555672387.00047fa5e4c18e6da6207&amp;ll=41.508577,-62.578125&amp;spn=111.04915,346.289063&amp;z=2&quot;&gt;&lt;img width=&quot;355&quot; height=&quot;201&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/BlogsvonAustauschschuelern_CC74/tmpCE30_thumb.png&quot; alt=&quot;tmpCE30&quot; title=&quot;tmpCE30&quot; style=&quot;border: 0px none; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Über den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bildung.twoday.net/stories/6203784/&quot;&gt;Bildungsblog&lt;/a&gt; bin ich auf eine Liste der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://en.bab.la/news/top-100-international-exchange-experience-blogs-2010&quot;&gt;Top 100 Blogs&lt;/a&gt; von Austauschschülern gestossen. Interessant ist die Weltkarte von google, auf der die Standorte der Blogger sichtbar gemacht werden.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Ich habe auch noch einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://myyearinnewzealand.blogspot.com&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; anzufügen, der über ein Jahr in Neuseeland berichtet.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:50:16 +0100</pubDate>
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    <title>Apples Vision eines Tablet Computers</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Auf dieses Video von Apple aus dem Jahre 1995 bin ich über den &lt;a href=&quot;http://elearningblog.tugraz.at/archives/3123?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+elearning_tugraz+%28e-Learning+Blog%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;E-Learning Blog&lt;/a&gt; gestossen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Bedienung mit einem Stift, Kommunikation über die Webcam, Austausch von Informationen, Bild- und Audioaufnahmen, nachträgliche Bearbeitung der Bilder mit dem Stift, all das bieten die heutigen Tablet PCs. Die Präsentation im Schulzimmer, wo die Schüler interaktiv eingreifen können, ist allerdings (noch?) nicht ins Schulzimmer gedrungen. Interessant scheint mir die Forderung, dass der Zugang zu Informationen für alle möglich sein sollte, und das im Jahre 1995.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:24:05 +0100</pubDate>
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    <title>Lehrer, Ärzte und sonstige Querulanten</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Y7ww9p2MQVg&amp;feature=player_embedded&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet man ein wunderbares Video von Volker Pispers über Lehrer. Interessant sind die Kommentare auf YouTube. &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;So hat etwa TheSchwesterwelle100 geschrieben:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Man﻿ stelle sich mal vor wie viele wir davon in Deutschland haben, fast 15% gibt es, es sind nämlich genau die die FDP am 27.09.009 Gewählt haben, Lehrer, Akademiker, Ärzte und sonstige Querulanten.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Schade, dass der Kommentator in der Schule nicht richtig aufgepasst hat, wahrscheinlich auch nicht beim Betrachten des Videos. Die Kommentatoren sind sich übrigens darin einig, dass Pispers hier über die Lehrer und die Schule herzieht, tut er auch. Aber eben nicht nur. Man muss nur genau hinhören. Der schärfste Angriff wird gegen die heutigen Eltern und die Kinder geführt. Ja, TheSchwesterwelle100, schau und hör noch mal genau hin.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:16:30 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsch-Übungen zur Grammatik und zum Schreiben</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img width=&quot;386&quot; height=&quot;88&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/DeutschbungenzurGrammatikundzumSchreiben_10BD8/tmp597A.png&quot; alt=&quot;tmp597A&quot; title=&quot;tmp597A&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Über den Blog von &lt;a href=&quot;http://norberto42.kulando.de/post/2010/01/23/bungen-grammatik-und-schreiben&quot;&gt;norberto&lt;/a&gt; bin ich auf diese interessante Seite &lt;a href=&quot;http://www.bnv-bamberg.de/home/ba4613/flg/deutsch-interaktiv/&quot;&gt;Deutsch interaktiv&lt;/a&gt; gestossen, eine Seite von &lt;a href=&quot;http://homepage.bnv-bamberg.de/&quot;&gt;Ulrich Koch&lt;/a&gt; am &lt;a href=&quot;http://www.flg.bnv-bamberg.de/&quot;&gt;Franz-Ludwig-Gymnasium&lt;/a&gt; in Bamberg.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>web based learning</category>

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    <title>citavi - ein Programm zur Literaturverwaltung</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.citavi.com/de/index.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;413&quot; height=&quot;174&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; title=&quot;tmp9C27&quot; alt=&quot;tmp9C27&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/citavieinProgrammzurLiteraturverwaltung_140B5/tmp9C27.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Meinen Schülerinnen und Schülern habe ich empfohlen, für ihre Maturaarbeiten mit dem Programm &lt;a href=&quot;http://www.citavi.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;citavi&lt;/a&gt; zu arbeiten, ein Programm zur Literaturverwaltung und zum Wissensmanagement. Ich benutze das Programm seit längerer Zeit und bin begeistert. Was bietet citavi alles?&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;     &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Zuerst einmal ist citavi ein ganz normales Programm zur Literaturverwaltung. Man kann neue Texte manuell eingeben oder aber über die ISBN-Nummern die Einträge automatisch ausfüllen lassen. Als Zusatzleistung bieten die Programmhersteller sogenannte Pickers an, etwa für den Firefox oder den InternetExplorer. Mit Hilfe dieses Pickers kann man auch Webseiten direkt in citavi einbinden – mit der Adresse, dem Titel der Seite und dem Datum des letzten Zugriffs.&lt;/div&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Schliesslich kann man mit citavi auch Zitate zu den entsprechenden Literaturtiteln eintragen. Diese Funktion ist gerade für die Erstellung von schriftlichen Arbeiten sehr hilfreich.&lt;/div&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Das so zusammengetragene Wissen kann man mit eigenen Kategorien strukturieren, so kann man etwa eine Struktur für eine eigene Arbeit erstellen. Wissensorganisation nennen das die Hersteller von citavi.&lt;/div&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Eine Aufgabenplanung ist ebenfalls in das Programm integriert – ich brauche sie etwa dafür, mir selber Termine für die Lektüre eines aufgenommenen Textes zu setzen. &lt;/div&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Natürlich kann man auch online-Recherchen erstellen – die Adressen von vielen Bibliotheken weltweit sind aufgenommen. Nach einer Recherche kann man Bücher direkt online bestellen.&lt;/div&gt;   &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Das Programm ist kostenpflichtig, für eine Datenbank bis 100 Titel ist das Programm allerdings kostenlos, das genügt für eine Maturaarbeit. Die meisten Hochschulen haben Campuslizenzen – 100 Hochschulen seien es im Moment. Studierende von solchen Hochschulen erhalten die Lizenz kostenlos – dies gilt etwa für die Uni Zürich. Eine Liste der entsprechenden Hochschulen findet man &lt;a href=&quot;http://www.citavi.com/de/referenzen/referenzen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:56:01 +0100</pubDate>
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    <category>Maturaarbeit</category>
<category>Software</category>

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    <title>Notenschlüssel online berechnen</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.truecrypt.org/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;294&quot; height=&quot;166&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/Notenschluesselonlineberechnen_FE27/tmp2757.png&quot; alt=&quot;tmp2757&quot; title=&quot;tmp2757&quot; style=&quot;border-width: 0px; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der Lehrerfreund bietet &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.truecrypt.org/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die Möglichkeit, online aus Punkten oder Fehlern Noten zu berechnen. Die meisten Kollegen werden dies wahrscheinlich über ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel selber machen – oder sie haben vielleicht noch Papiertabellen. Aber trotzdem, vielleicht ist man ja doch froh, wenn man seine eigene Tabelle mal überprüfen kann. Der Schlüssel kann übrigens an die verschiedenen Notensysteme angepasst werden.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:04:36 +0100</pubDate>
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    <category>Lehrer</category>
<category>schulischer Alltag</category>

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    <title>Das Ebook in der Mittelland-Zeitung</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;In der heutigen Ausgabe der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.a-z.ch/news/vermischtes/die-e-books-mischen-den-buchhandel-auf-4240147&quot;&gt;Mittelland-Zeitung&lt;/a&gt; findet man einen Artikel über E-Books. Darin liest man etwa, dass die elektronischen Bücher zum Massengeschäft werde. Es tönt, wie wenn der Durchbruch der digitalen Bücher in kurzer Zeit zu erwarten wäre. Dass sie sich erst jetzt durchsetzen hänge mit dem Preis der E-Book-Reader zusammen:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der eigentliche Hemmschuh war bislang die Hardware: 300 bis 400 Franken kosten die aktuellen Lesegeräte.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der Preis dieser Geräte spielt sicher eine Rolle, primär aber ist es der Preis der digitalen Bücher und die völlig eingeschränkte Verwendungsweise derselben, die den Durchbruch verhindern. Wenn ich in einem der Bücher lese, dass ich während den nächsten 6 Tagen das Recht habe, 5 Kopien zu machen, wohlverstanden 5 Seiten zu kopieren, nicht etwa 5 Kopien des Buches, dass ich höchstens 20 Seiten drucken kann, dann jeden Tag eine zusätzliche Seite, aber einer Höchstzahl von 20 Seiten – was immer das am Schluss auch heisst – heisst das 40 Seiten maximal? -, dann kann dieses Modell nicht aufgehen. Denn immerhin zahle ich für das E-Book denselben Preis wie für das gedruckte Buch, und diese mit einer derart eingeschränkten Verwendungsweise. So wird das keinen Durchbruch geben. &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img width=&quot;403&quot; height=&quot;117&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/DasEbookinderMittellandZeitung_14F18/tmp24D3.png&quot; alt=&quot;tmp24D3&quot; title=&quot;tmp24D3&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:49:58 +0100</pubDate>
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    <category>ebook</category>

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    <title>Die Pinnwand der Schüler</title>
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;293&quot; height=&quot;189&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; title=&quot;@P1140447&quot; alt=&quot;@P1140447&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/DiePinnwandderSchler_141D0/P1140447.jpg&quot; /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Beliebter als Facebook sind nach wie vor die Pulte. Hier hinterlässt man Spuren, die andere dankbar wieder aufnehmen. Wie viel Zeit habe ich doch schon investiert, um all die Spuren wieder zu beseitigen. Aber plötzlich beginnt alles wieder von vorne.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:53:15 +0100</pubDate>
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    <category>schulischer Alltag</category>

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    <title>Tablet PC - Aktion bei digitec</title>
    <link>http://blog.kurtjakob.ch/index.php?/archives/270-Tablet-PC-Aktion-bei-digitec.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Beat Doebeli hat in seinem &lt;a href=&quot;http://wiki.doebe.li/Beat/NeptunOhneTablet&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; darauf hingewiesen, dass im neuen &lt;a href=&quot;http://www.neptun.ethz.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neptun-Angebot&lt;/a&gt; der ETH kein Tablet PC mehr zu finden ist. Die Nachfrage ist offenbar zu klein.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Sucht man z.B. bei HP auf der Homepage Tablet PCs, muss man wissen, unter welchem Namen die Tablets geführt werden. Man findet dort zwar noch die Rubrik &amp;quot;Notebooks und Tablet PC&amp;quot;, nach einem Klick erhält man aber eine Liste aller Notebooks. Wenn man nicht weiss, dass der Tablet PC 2730p, der Nachfolger des 2710p, neu HP EliteBook 2730p heisst und als Notebook-PC geführt wird, dann wird man vergeblich nach einem Tablet PC im Programm suchen. &lt;a href=&quot;http://h10010.www1.hp.com/wwpc/ch/de/sm/WF25a/321957-321957-64295-3955549-3955549-3784558.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet man ihn bei HP.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Zu meiner Überraschung bekam ich über die Facebook-Seite von &lt;a href=&quot;http://www.digitec.ch/?mnr=263&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;digitec&lt;/a&gt; gestern ein Angebot des HP EliteBook 2730p, statt Fr. 2468.- (Preis bei HP) kostet er Fr. 1599.- . &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img width=&quot;383&quot; height=&quot;159&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; title=&quot;tmp8F01&quot; alt=&quot;tmp8F01&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/TabletPCAktionbeidigitec_10F8B/tmp8F01.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Eben habe ich festgestellt, dass das Sonderangebot schon zu Ende ist - alle verkauft. Der Tablet kann aber &lt;a href=&quot;http://www.digitec.ch/ProdukteDetails2.aspx?Reiter=Details&amp;Artikel=171600&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nach wie vor bestellt werden, allerdings wesentlich teurer.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:18:49 +0200</pubDate>
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    <category>tablet pc</category>

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    <title>digitale Zeitschriften = ein Film aus dem Jahr 1994</title>
    <link>http://blog.kurtjakob.ch/index.php?/archives/265-digitale-Zeitschriften-ein-Film-aus-dem-Jahr-1994.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Über den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://elearningblog.tugraz.at/archives/2587&quot;&gt;e-learning Blog&lt;/a&gt; bin ich auf dieses interessante Video gestossen. Für den Jahrtausendwechsel hat man hier Veränderungen angekündigt, die nicht eingetroffen sind. Die gedruckten Zeitungen sind noch (?) nicht in Gefahr.&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px&quot; id=&quot;scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:a72cf600-1b69-4426-ac66-e1ac345f3508&quot; class=&quot;wlWriterEditableSmartContent&quot;&gt;&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:06:25 +0200</pubDate>
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<category>ebook</category>
<category>zukunftsvisionen</category>

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    <title>Overdrive Interactive Social Media Map</title>
    <link>http://blog.kurtjakob.ch/index.php?/archives/266-Overdrive-Interactive-Social-Media-Map.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;In einem Beitrag im &lt;a href=&quot;http://elearningblog.tugraz.at/archives/1751&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;e-learning Blog&lt;/a&gt; bin ich auf diese interessante Linkmap gestossen. &lt;a href=&quot;http://www.ovrdrv.com/social-media-map/pdf/social-media-map.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; ist das Original.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OverdriveInteractiveSocialMediaMap_FD85/socalmediamap.png&quot;&gt;&lt;img width=&quot;383&quot; height=&quot;280&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; title=&quot;socal media map&quot; alt=&quot;socal media map&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/OverdriveInteractiveSocialMediaMap_FD85/socalmediamap_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:02:45 +0200</pubDate>
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    <category>digitale welt</category>
<category>soziale netzwerke</category>

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    <title>Schulen auf facebook</title>
    <link>http://blog.kurtjakob.ch/index.php?/archives/264-Schulen-auf-facebook.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Kurt Jakob)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Solothurn/Kantonsschule-Solothurn/126802068787?ref=nf&quot;&gt;&lt;img width=&quot;384&quot; height=&quot;166&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://blog.kurtjakob.ch/uploads/Schulenauffacebook_10F12/kantifacebook.png&quot; alt=&quot;kanti-facebook&quot; title=&quot;kanti-facebook&quot; style=&quot;border: 0px none ; display: inline;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wie man &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://elearningblog.tugraz.at/archives/2618&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; lesen kann, stellt die TU Graz ihre Aktivitäten auf facebook dar. Offenbar sind bereits &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://janeknight.typepad.com/socialmedia/2009/08/social-media-use-by-universities-and-businesses.html&quot;&gt;viele Schulen&lt;/a&gt; in England diesen Weg gegangen. Die entsprechende Liste, die man hier finden kann, listet 20 Universitäten in England auf, die bereits auf facebook präsent sind. Die Universität Oxford hat gemäss dieser Liste  14’867 Fans. Ein Blick auf die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/the.university.of.oxford?ref=search&quot;&gt;facebook-Seite&lt;/a&gt; zeigt, dass es jetzt schon 15’998 sind.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Auch die Kanti Solothurn ist in facebook vertreten, einmal als normale Gruppe – dies schon länger, dann aber auch – seit heute - auf einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Solothurn/Kantonsschule-Solothurn/126802068787?ref=nf&quot;&gt;facebook-Seite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:19:06 +0200</pubDate>
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    <category>digitale Schule</category>
<category>Kanti Solothurn</category>

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