Online in Italien

Samstag, 17. Juli 2010


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Seit vielen Jahren fahre ich regelmässig nach Italien, seit vielen Jahren ist mir auch bekannt, wie schwierig es sein kann, in Italien Verbindungen ins Internet herzustellen. In den 90er Jahren habe ich mit meinem damaligen Sharp Zaurus ZR-5700 über die Telefonleitung meine Emails abgerufen. Der Knackpunkt war, dass das italienische Freizeichen nach dem Abheben des Hörers mit einem speziellen Code des Modems abgefangen werden musste. Die Verbindung habe ich über CompuServe Milano aufgebaut.

Später habe ich Verbindungen in Internetcafés und speziellen Internet Points gesucht. Die Verbindungen waren in Ordnung und man hat eine Menge von Menschen kennen gelernt, natürlich Touristen, die in den Cafés versucht haben, etwas schnellere Verbindungen ins Internet herzustellen.

 

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Schliesslich habe ich mir 2007 eine SIM-Karte mit einem Prepay-Abo von TIM besorgt und ein entsprechendes Modem, ein Onda M1HS. Für die Einwahl ins Internet gibt es verschiedene Prepay-Angebote. Im Moment nutze ich das “Maxxi Tim Web Time Recharge”-Abo für 25 Euro, gültig einen Monat. Man kann mit diesem Abo an normalen Werktagen von 17.00 bis am nächsten Morgen 09.00 online sein und an Samstagen und Sonntagen durchgehend. Maximaler Download: 9 GB. Das Modem erlaubt von GPRS bis zu UMTS Verbindungen. An meinem Aufenthaltsort kann ich maximal mit EDGE verbinden, aus dem Grund ist auch die maximale Downloadrate nicht in Gefahr. Für Emails, Zeitungslektüre und eine Teilnahme an den sozialen Netzwerken reicht es aber. Skype funktioniert zwar auch, aber in Spitzenzeiten wird die Verbindung natürlich schlecht.

Der Download der Zeitungen ist natürlich mühsam, wenn ich aber mit dem Auto einige Kilometer fahre, dann kann ich über UMTS eine schnelle Verbindung aufbauen, mühelos skypen und natürlich auch grössere Datenmengen downloaden.

Ein Teil der ÖNB soll ab 2011 gescannt werden

Mittwoch, 16. Juni 2010


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400’000 Bände aus der österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) sollen ab 2011 von google gescannt werden. Dann werden die Bände weltweit kostenlos verfügbar sein. Dies entspricht etwa 120 Mio Seiten vom 16. Jahrhundert bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Kosten von 30 Mio Euro wird google übernehmen. Ziel von google books sei es, das gesamte Wissen aus den Büchern der Welt online zur Verfügung zu stellen.

Quelle: DIE PRESSE, 16. Juni 2010

Blogs von Austauschschülern

Mittwoch, 24. März 2010


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Über den Bildungsblog bin ich auf eine Liste der Top 100 Blogs von Austauschschülern gestossen. Interessant ist die Weltkarte von google, auf der die Standorte der Blogger sichtbar gemacht werden.

Ich habe auch noch einen Blog anzufügen, der über ein Jahr in Neuseeland berichtet.

digitale Zeitschriften = ein Film aus dem Jahr 1994

Donnerstag, 10. September 2009


Über den e-learning Blog bin ich auf dieses interessante Video gestossen. Für den Jahrtausendwechsel hat man hier Veränderungen angekündigt, die nicht eingetroffen sind. Die gedruckten Zeitungen sind noch (?) nicht in Gefahr.



Overdrive Interactive Social Media Map

Donnerstag, 10. September 2009


In einem Beitrag im e-learning Blog bin ich auf diese interessante Linkmap gestossen. Hier ist das Original.

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Kinder beim Computerspielen

Mittwoch, 3. Dezember 2008


Gefunden bei DerLehrerfreund:

Der Fotograf Robbie Cooper hat verschiedene Kinder gefilmt, während sie in ein Computerspiel versunken waren. Die Kamera befindet sich an der Oberkante des Bildschirms und filmt ausschließlich die Gesichter der spielenden Kinder.





Nachtrag vom 27.2.2009:

Florian Marchon hat mich in einem Kommentar darauf aufmerksam gemacht, dass das vorgestellte Video auf der Webseite der New York Times zu finden ist - zuerst kommt etwas Werbung.

Die Tücken des digitalen Zeitalters

Mittwoch, 26. November 2008


Heute habe ich eine Mahnung bekommen, weil ich ein Formular nicht zeitgerecht abgegeben habe. Die Mahnung kam per Email von unserem Sekretariat - nebenbei gesagt, an eine alte Email-Adresse. Auf meine Frage, wann die entsprechende Aufforderung zum Ausfüllen des Formulares denn eingetroffen sein sollte, konnte man mir keine Antwort geben, man wusste es nicht.

Ich habe sorgfältig recherchiert und herausgefunden, dass weder per Email

noch auf unserem internen Informationssystem GISY

eine entsprechende Mitteilung verschickt worden ist. Ich vermute, dass es entweder eine mündliche Mitteilung anlässlich einer Konferenz oder aber ein schriftliche Mitteilung im Postfach

gewesen ist. Schon vor einiger Zeit habe ich auf das Problem der verschiedenen Kanäle unserer Informationen aufmerksam gemacht.

Elektronische Geräte in einer Schulklasse

Freitag, 2. November 2007


Diese Woche während einer Pause habe ich die Schülerinnen und Schüler mit ihren iPods und Handys beobachtet. Ich habe sie daraufhin gebeten, ihre elektronischen Geräte auf ein Pult zu legen. Hier die Aufnahme. Die Geräte stammen von einer Klasse im 10. Schuljahr aus dem Wirtschaftsprofil der Kanti Solothurn.

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Unterwegs im Second Life

Donnerstag, 25. Oktober 2007


Nun bin auch ich im Second Life unterwegs. Gestern Mittwoch war ich an einer ausserordentlich interessanten Schulung und Einführung in Second Life an der FHNW in Solothurn. Es stellt sich für mich natürlich die Frage, ob 2nd Life auch in irgendeiner Form für die Schule von Nutzen sein kann. Zuerst allerdings gilt es, die bestehenden Angebote selber auszuprobieren.

Hier ein Bild vor der ETH, aufgenommen mit der Second-Life-Kamera.

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Wie man sieht, habe ich mich schon etwas exklusiv angezogen, mit einer speziellen Haartracht, mit einer Rolex, einer kostbaren Kette und einem Puma T-Shirt. Das nächste Bild zeigt meinen Avater an einer Rock-Party.

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Und hier noch eine Aufnahme anlässlich der Einführung von Second Life im 1st Life.

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Auch Stan hat sich zu dieser Schulung geäussert.

Online-Reservationen von Restaurant

Samstag, 23. Juni 2007



In einem Artikel der New York Times wird das Reservationssystem OpenTable.com vorgestellt. Über diese Webseite kann man Restaurants in den ganzen USA reservieren, natürlich rund um die Uhr. Bereits sind auch Lokale in anderen Staaten, etwa Kanada und Grossbritannien, über dieses System erreichbar.

Was sind die Vorteile:

Making a reservation through OpenTable costs the diner nothing. And it reduces the inconvenience. Say you want a table on short notice at a busy Manhattan restaurant — Danny Meyer’s Union Square Cafe. Placing a phone call there usually requires calling during business hours, enduring loud jazz for hold music, and talking with a reservationist for a while before finding an acceptable time. OpenTable might give you the same results, but it will do the work in 10 seconds.

Für mich ist dies ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung unseres Alltags, ich bin fest überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir auch hier in der Schweiz mit OpenTabel reservieren können. Warum eigentlich nicht?